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Veranstaltungen

Hier erfahren Sie mehr über Veranstaltungen an denen wir beteiligt sind.
bevorstehende Veranstaltungen

2. digitales Netzwerktreffen der Akteurinnen und Akteure deutsch-französischer Beziehungen in Ostdeutschland

29. November 2024

14:00-18:00 

Zoom

Ohne Erinnerung keine Zukunft
Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR einmal anders erzählt

10. Oktober 2024

10:00 - 18:00 Uhr im Centre Français de Berlin

 

Am 10.10.2024 findet die Abschlussveranstaltung unseres vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds geförderten Zeitzeugenprojektes statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bedeutung von Zeitzeugenberichten für die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen in der Zeit des Kalten Krieges zu verdeutlichen und zu debattieren. Zum einen werden unter diesem Aspekt Ergebnisse eines Projektes mit deutschen und französischen Zeitzeug*innen zum Thema Frankreich-DDR präsentiert und diskutiert. Zum anderen geht es um die Vernetzung von Zeitzeug*innen. Deshalb wird eine hybride Veranstaltungsform gewählt, die es ermöglicht, viele Befragte zu Wort kommen zu lassen. In einem Gespräch stellt sich die Gründerin des ersten DDR-Museums in Frankreich mit ihren DDR-Erfahrungen vor. Außerdem treten Zeitzeug*innen in einer Table Ronde auf und diskutieren zu verschiedenen Themen. Eine Kontaktbörse soll die Vernetzung zukunftsfähig machen. Veranstalter ist die Koordinierungsstelle Ostdeutschland-Frankreich e.V. (KOF) unter Federführung der Projektverantwortlichen Françoise Bertrand (agrégée d‘allemand) und Prof. Dr. Dorothee Röseberg (Kulturwisssenschaftlerin).

Hier geht's zum Programm und zur Anmeldung.

vergangene Veranstaltungen:

Gesprächsrunde mit Studierenden aus Paris

20.02.2024 in Berlin

 

Am 20.2.2024 trafen sich in der Maison de France in Berlin Dr. Regina Gerber (Schatzmeisterin der KOF) und Claudia Dombrowsky (Gründungsmitglied der KOF), um sich gemeinsam mit sechzehn Studierenden des Mastergangs Conflicts transformation & Peace Studies der Université Paris-Dauphine, ihren vier Dozent*innen und Dr. Bernard Ludwig (Attaché für Hochschulkooperation, Abteilung für Kultur, Bildung und Hochschulwesen) über die Zeit vor dem Fall der Berliner Mauer auszutauschen.

Die Studierenden waren auf Initiative ihrer Hochschullehrerin Anne Salzman, im Rahmen einer Studienreise nach Berlin gekommen, um mehr über die geteilte Stadt, das Leben in der DDR und die Zeit nach der Wiedervereinigung zu erfahren. Regina Gerber (Jahrgang 1949) und Claudia Dombrowsky (Jahrgang 1980) berichteten als Zeitzeuginnen von ihren eigenen DDR-Erfahrungen in Cottbus und Berlin und beantworteten im Austausch die Fragen der Studierenden.

In ihrem Studium untersuchen sie unter anderem soziale Faktoren, die friedliche Lösungen von Konflikten fördern können. Im Rahmen des Zeitzeugenprojektes unserer Vereinigung sind wir gern zu weiterer Unterstützung bereit und wünschen viel Erfolg für ihr Studium.

L’amitié franco-allemande et sa dimension européenne Exposition et table ronde

22.-26.01.2024 in Montpellier

Auf Einladung des französischen Mouvement Européen 34 (Occitanie) nahm die  stellv. Vorsitzende der KOF, Dorothee Röseberg, am 26. Januar 2024 an einer Table ronde zum Thema "L‘amitié franco-allemande, perception et perspecties à l‘est?“ teil. Der Blick wurde dabei besonders auf die Rolle der östlichen Bundesländer als Brücke zu  Mittel- und Osteuropa gerichtet. Gemeinsam mit Dirk Schneemann von der FIOST, der insbesondere die Fragen der wirtschaftlichen Kooperation behandelte, richtete die KOF das Augenmerk auf die zivilgesellschaftlichen Initiativen und Probleme und stellte dabei den Verein und seine Aktivitäten vor.  

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Deutsch-Französischer Tag in Bad Tabarz

22.01.2024 in Bad Tabarz

Städtepartnerschaft Bad Tabarz – Vrigne-aux-Bois …

… ist auch ohne Gäste lebendig.

Bericht von Dr. Regina Gerber:

Der Städtepartnerschaftsverein Tabarz e.V. lud am 22. Januar 2024 zum Deutsch-Französischen Tag in das Bürgerzentrum KUKUNA ein. Ich hatte den Eindruck, dass ganz Tabarz und Umgebung dorthin unterwegs war. Die Vereinsvorstand um Hartmut Reske bereitete schon am frühen Morgen den Saal vor. Die hinzukommenden zahlreichen Mitglieder wussten, wo sie zupacken sollten, und sorgten für einen würdigen Empfang der Gäste. Nicht wenige von ihnen meinten auf meine Frage, dass sich mit ihren französischen Partnern immerhin verständigen könnten. Sie hatten an Kursen teilgenommen, die eigens wegen dieser inzwischen sechzig Jahre währenden Partnerschaft mit Vrigne-aux-Bois in den Ardennen eingerichtet worden sind. Das erzählte mir die fast neunzigjährige und quicklebendige Gertraud Gramm mit freudestrahlenden Augen. Sie zeigte mir stolz die Neujahrswünsche ihrer Freunde aus Vrigne. Diesmal allerdings hatten sie keine Gelegenheit, ihre Kommunikationsbereitschaft ihren Freunden aus Vrigne gegenüber unter Beweis zu stellen. Die französischen Partner hatten wegen des schlechten Wetters notgedrungen auf die weite Autofahrt verzichten müssen. Das tat der Stimmung keinen Abbruch. Der Abend begann mit der beeindruckenden Vorstellung des Projektes zur Geschichte der Städtepartnerschaft durch die Schüler der Tabarzer Gemeinschaftsschule. Sie rundeten ihre Entdeckungen durch Interviews mit den Zeugen der Anfangszeit und dem Vereinsvorsitzenden Hartmut Reske ab. Der Abend wurde noch stimmungsvoller durch die musikalische Begleitung von Georges, le chanteur. Im zivilen Leben ist er (noch) Lehrer am Gymnasium in Friedrichroda. Er freut sich auf die Aussicht, im Ruhestand Zeit für die Enkelkinder und für sein Hobby www.entertainer-georges.de/ zu haben. Er spielte und sang nicht allein, sondern wurde von ehemaligen Schülerinnen begleitet, von denen eine sogar seine Kollegin wurde. Es dauerte nicht lange, bis hinter mir sitzende madagassische Gäste, die im nahegelegenen Berghotel ihre Ausbildung in der Gastronomie erhalten, textsicher den Gesang auf der Bühne verstärkten.

Der Abend hat nicht nur mir gefallen. Dominique Paillarse, der bis 1991 Direktor des französischen Kulturzentrums in der DDR war, und seine Begleitung, die Regionalberaterin des Bürgerfonds für Thüringen, Franka Günther, schienen genauso angetan vom Verlauf des Abends zu sein.

Das wird alles am 18. Oktober 2024 noch schöner, ruft mir Hartmut Reske hinterher. Wir feiern dann 60 Jahre Freundschaftsvertrag zwischen Bad Tabarz und Vrigne-aux-Bois. Willkommen sind alle, die sich der deutsch-französischen Freundschaft verbunden fühlen.

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Fotos: Foto-Studio Peter Ditter

"Die vergessene Welt der Pariser Ballhäuser" und eine Lesung aus dem Buch "Der kleine Nick" in Bad Tabarz

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Auftaktveranstaltung am 17.11.2023 im Bürgerhaus „KUKUNA“

Lauchagrundstr. 12 A

99891 Bad Tabarz

Dieser Abend bildete den Auftakt für das intergenerationelle, interkulturelle und länderübergreifendes Wochenendprogramm mit der Delegation der Partnergemeinde Vrigne aux Bois. Dieses gemeinsame Wochenende mit dem Besuch des Weltkulturerbe Standortes „Wartburg“ diente insbesondere der Vorbereitung des Gemeinschaftsprojektes der Partnervereine und den Schulen beider Kommunen im Jahr 2024.

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Fotos: Foto-Studio Peter Ditter

Die DDR in Frankreich
Spuren und Erinnerungen einer vergangenen Beziehung
Akteur*innen - (Dis-)Kontinuitäten - Überlieferungen
CIERA-Juniorkolloquium

09. und 10.11.2023
École des hautes études en sciences sociales (EHESS) und Goethe-Institut, Paris 

Veranstalter*innen: Franck Schmidt (EHESS / Universität Heidelberg) und Bettina Sund (EHESS / Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Unsere stellvertretende Vorsitzende Dorothee Röseberg war Mitglied im wissenschaftlichen Beirat einer Tagung zum Thema "Die DDR in Frankreich. Spuren und Erinnerungen einer vergangenen Beziehung. Akteur*innen - (Dis-)Kontinuitäten - Überlieferungen." Sie wurde von der École des hautes études en sciences sociales und vom Goethe-Institut Paris als Ciera-Juniorkolloquium organisiert und fand am 9. und 10. November 2023 in Paris statt. Mehr dazu hier

Studientage für Deutschlehrer aus Frankreich „Deutschland (Ost) - 33 Jahre nach der Vereinigung - Transformationen, Erinnerungen, Neuerfindungen“

02. bis 04.11.2023
Centre Français de Berlin

Francoise Bertrand und Dorothee Röseberg organisierten und leiteten die diesjährigen  Studientage für Deutschlehr aus Frankreich zum Thema:

„Deutschland (Ost) - 33 Jahre nach der Vereinigung - Transformationen, Erinnerungen, Neuerfindungen“

Die Veranstaltung fand im Centre Français de Berlin statt und war eine Kooperation des französischen und deutschen Lehrerverbands

ADEAF und VdF mit der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften e.V. (LS).

Auf dem Programm standen Vorträge, Lesungen, Workshops und Diskussionen.  KOF stellte sich ebenfalls vor.

Den Bericht finden Sie hier.

67. Jahreskongress der VDFG-FAFA: Neue Formen der Mobilität zur Belebung des deutsch-französischen Austauschs

20.-22.10.2023

Kongresspalast Versailles

Unsere Vorsitzende Anne Pirwitz nahm am 67. Jahreskongress der VDFG teil und präsentierte in der Podiumsdiskussion über "Die Rolle der regionalen Partnerschaften im deutsch-französischen Austausch" die Bedeutung der ostdeutsch-französischen Kontakte. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

12. Mittelstandstag der HTW Dresden
60-Jahre Elysée-Vertrag – Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Mittelstand „Zusammen den Blick in die Zukunft richten“

18.10.2023

HTW Dresden 

Unsere Vorsitzende Anne Pirwitz nahm an der Diskussionsrunde zum Thema "Geschichte, Gegenwart und Zukunft – Herausforderungen der deutsch-französischen Zusammenarbeit" und hielt einen Impulsvortrag über die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR und gab einen Überblick über die heutigen Verbindungen zwischen Frankreich und dem Osten Deutschlands. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Deutsch-Französisches Bürgerforum des Deutsch-Französischen Bürgerfonds in Leipzig

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Vom 28. bis 30. September 2023 fand in Leipzig das Deutsch-Französische Bürgerforum des Deutsch-Französischen Bürgerfonds statt. Unsere Vereinsvorsitzende Anne Pirwitz nahm an der Veranstaltung teil und bot einen Workshop zum Thema "Herausforderung ostdeutsch-französischen Austausches" an.
 

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Lesung von Karin Rieger aus ihrem Buch „Eine außergewöhnliche Freundschaft. Die Geschichte von zwei starken Frauen, die in unterschiedlichen Systemen zu Hause waren

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in Wandlitz, Gera, Buch, Potsdam, Schönow und Bernau

Unser Gründungsmitglied Karin Rieger las anlässlich einer Vielzahl an Veranstaltungen aus ihrem Buch. 

In der Öffentlichkeit wird nach Jahren des Verdrängens plötzlich herausgefunden, dass es an der Zeit wäre, sich doch die Geschichten aus Ost und West gegenseitig zu erzählen. Ein anspruchsvolles und zukunftsweisendes Unterfangen!

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Außergewöhnliche Begebenheiten im Leben der Autorin riefen bei ihren Bekannten und Verwandten häufig Verwunderung hervor. Sie schreibt über zeitgeschichtlich wichtige Ereignisse, einzelne Episoden und auch Details, die wahrhaftig so verlaufen sind. Ihr ist es wichtig, dass die heutige Jugend etwas über die Menschen aus ihrer Generation erfährt, was so bestimmt nicht in Geschichtsbüchern zu finden ist.Es geht um die Erzählung der Geschichten für Menschen in ganz Deutschland und anderswo. In all den Darstellungen über außergewöhnliche Erfahrungen, Urlaubserlebnisse, Familiengründung und der systembedingten Widersprüchlichkeit steht insbesondere ihre über 50jährige Brieffreundschaft mit einer Französin im Vordergrund, in der Zeit des Kalten Krieges und darüber hinaus.Gerade die besonderen Umstände einer solch langen, einzigartigen Verbindung wirken auch in die aktuell sehr bewegten Zeiten hinein. Zum besseren Verständnis fügte sie ihre Lebensgeschichte hinzu, auch unter dem Beweggrund, andere Menschen an das Leben in der DDR zu erinnern, frei von Vorurteilen.

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Bericht in der Regionalzeitung Bucher Bote

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Netzwerktreffen der Akteurinnen und Akteure der deutsch-französischen Beziehungen in Ostdeutschland

08.09.2023 14:00-17:30

über Zoom 

Am 08.09.2023 fand unser erstes digitales Netzwerktreffen für Akteurinnen und Akteure der deutsch-französischen Beziehungen in Ostdeutschland statt. 72 Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster Bereiche nahmen teil. Die Veranstaltung diente der Bekanntmachung der KOF und der Vernetzung der Akteur*innen untereinander. Weiterhin wurden Präsentationen über verschiedene Fördermittel sowie Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten.

Lesung von Dr. Saskia Hellmund aus ihrem Werk „Im tiefsten Frankreich“

22.06.2023 19:00

Stadtbibliothek Naumburg

Salzstraße 35

06618 Naumburg (Saale)

Am 22.06.2023 um 19 Uhr las unser Vereinsmitglied Dr. Saskia Hellmund in der Stadtbibliothek Naumburg aus ihrem Werk „Im tiefsten Frankreich“ anlässlich der „Franko!Folie“ - Tage für französische Kultur in Sachsen-Anhalt. Mehr Infos finden Sie hier.

  

Zum Werk:

„Eine Chronik der französischen Ausgangssperre, einem der härtesten Lockdowns in Europa, erlitten in einem bretonischen Weiler unweit des Ärmelkanals im Frühjahr 2020. Das Wandertagebuch des Sommers 2021, nachdem ich von meinem Vorgesetzten gemobbt worden war und mich erfolgreich dagegen zur Wehr gesetzt hatte. Die Ereignisse und Erlebnisse im Herbst 2022 und im Winter 2023, nun zwischen Naumburg und der Bretagne pendelnd. Wird die Rückkehr zu meinen Wurzeln neue Kreativität freisetzen?“ 

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Zeugnis ablegen, Mentalitäten hinterfragen und erklären. Der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Realitäten beschreiben, Zusammenhänge aufdecken. Assoziationen wagen.

 

Dr. Saskia Hellmund kennt als ehemalige Dozentin der Sorbonne die Metropole Paris ebenso wie das dörfliche Leben in der Bretagne.

Nach der Veröffentlichung von erotischen Texten in „Der Duft der Wünsche“ erschienen drei Bücher in französischer Sprache. Der erste Roman „La tentation du retour“ (Die Versuchung der Rückkehr) vermittelt dem französischen Lesepublikum ostdeutsche Befindlichkeiten.

Zudem hat Saskia Hellmund zwei Theaterstücke geschrieben, inszeniert und selbst gespielt. Ihr im Jahre 2019 uraufgeführtes Stück „La fille qui venait d’un pays disparu“ (Das Mädchen, das aus einem verschwundenen Land kam) zeigt Mauerfall und Wiedervereinigung aus der in Frankreich weitgehend unbekannten ostdeutschen Perspektive und wurde in diesem Jahr in den pass Culture, das staatliche Kulturprogramm für französische Schüler aufgenommen. Weitere Infos unter: https://saskiahellmund.wordpress.com/ 

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60 Jahre Élysée-Vertrag - Der Platz Ostdeutschlands in den deutsch-französischen Beziehungen, gestern und heute

16.05.2023 18 - 20:30

Festsaal Rathaus Rostock
Neuer Markt 1
18055 Rostock

Veranstalter: Institut Franco-Allemand Rostock e.V. und Universität Rostock

Unsere Vorsitzende Anne Pirwitz moderierte die Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ulrich Pfeil, Dr. Elisa Goudin-Steinmann und Claudia Dombrowsky zum Thema "Der Platz Ostdeutschlands in den deutsch-französischen Beziehungen, gestern und heute" im Rostocker Rathaus.

Mehr Infos finden Sie hier.

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Europafest in Potsdam

05.05.2023 14 - 21:00

Alter Markt Potsdam

Veranstalter: BBAG E.V.

Gemeinsam mit dem EDUC-Team und dem Institut für Romanistik der Universität Potsdam waren wir in diesem Jahr beim Europafest in Potsdam auf dem Alten Markt dabei. 

Mehr Infos finden Sie hier.

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