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Über uns

Hier erfahren Sie mehr über die Entstehung der Koordinierungsstelle Ostdeutschland-Frankreich e.V. und unsere Mitglieder. 

Unsere Geschichte

Der Gründung der Koordinierungsstelle Ostdeutschland-Frankreich e.V. gingen mehrere Ereignisse voraus. Die beiden Vorsitzenden, Anne Pirwitz und Prof. Dr. Dorothee Röseberg, lernten sich bereits 2010 kennen, als Anne Pirwitz ihr Romanistik-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begann und den Unterricht von Prof. Dr. Dorothee Röseberg besuchte, die sich seit langem wissenschaftlich mit den Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR beschäftigte, bereits 1999 den Band Frankreich und "Das andere Deutschland" herausgegeben hatte und unter anderem Seminare über dieses Thema anbot. 

Anne Pirwitz engagierte sich zu dieser Zeit auch für den deutsch-französischen Jugend- und Städtepartnerschaftsaustausch und als Juniorbotschafterin des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. Ihr Bachelorstudium schloss sie mit einer Arbeit, unter der Betreuung von Prof. Dr. Dorothee Röseberg, über die Herausforderung des Generationswechsels in Deutsch-Französischen Städtepartnerschaftsvereinen ab.

Fast zehn Jahre später arbeitet Anne Pirwitz nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam. Sie bot im Sommersemester 2021 erstmals selbst ein Seminar über Frankreich und die DDR an. Dabei brachte sie Studierende mit Zeitzeug*innen ins Gespräch, was auf beiden Seiten sehr gut ankam. Daraufhin beschloss sie, das Thema im Wintersemester 2021/22 erneut aufzugreifen und einem über die Universität hinausgehenden Publikum zugänglich zu machen. Es sollte ein Film entstehen, der sich den Begegnungsmöglichkeiten der Menschen aus der DDR und Frankreich widmet und aufzeigt, welche Beziehungen, aller Hindernisse zum Trotz, dennoch möglich waren. Sie reaktivierte ihren Kontakt zu Dorothee Röseberg und lernte durch sie auch Françoise Bertrand kennen und traf durch Zufall auf Dr. Regina Gerber und Gabrielle Robein, die beide mit der Universität Potsdam verbunden waren. In kürzester Zeit fanden sich zahlreiche Zeitzeug*innen, die dabei helfen wollten, diese oftmals von den Medien und der Politik vergessene Seite der deutsch-französischen Geschichte in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Im Dezember 2021 fand im Bildungsforum Potsdam dann eine Tagung zum Thema "Frankreich und die DDR" statt, bei der Studierende und interessierte Personen aus dem nicht-universitären Bereich mit den Zeitzeug*innen ins Gespräch kommen konnten. Anfang 2022 drehten die Studierenden der Universität Potsdam und der Partneruniversität Bordeaux-Montaigne einen Beitrag für die Sendung Kulturen im Fokus und gestalteten eine Plakat-Ausstellung (Film und Plakate finden Sie hier). Das Projekt erhielt von verschiedenen Seiten viel Zuspruch.

In der Zwischenzeit entstand unter der Leitung von Dr. Claire Demesmay beim Deutsch-Französischen Jugendwerk die Panoramastudie In weiter Ferne, so nah: Potenzial und Herausforderungen der ostdeutsch-französischen Kooperation, die klare Defizite der heutigen Beziehungen zwischen Frankreich und Ostdeutschland aufzeigt. Mehrere Akteure der ostdeutsch-französischen Beziehungen reagierten auf diese Studie und wollten mit neuem Elan an einer Verbesserung arbeiten. So entstand beispielsweise die 'Frankreich Initiative Ostdeutschland' (FIOst) des deutsch-französischen Wirtschaftskreises.

Die positive Resonanz auf das Frankreich-DDR-Projekt, die besorgniserregenden Ergebnisse der Panoramastudie und die neue Aufmerksamkeit für diese Themen führten zu einem weiteren Projekt, das zunächst an der Universität Potsdam angegliedert war. Anne Pirwitz organisierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Prof. Dr. Kathleen Plötner das deutsch-französische Netzwerktreffen 'Histoire du présent et visions d´avenir', bei dem im Februar 2023 jegliche Akteure des 'franco-allemand' aus Potsdam und Umgebung im Bildungsforum Potsdam zusammenkamen und gemeinsam über die besondere Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen in dieser Region sowie den aktuellen Stand und die Wünsche für die Zukunft diskutierten. Doch die Sichtbarmachung der ostdeutsch-französischen Beziehungen und der neue Aufwind sollten nicht auf Potsdam begrenzt bleiben und so beschloss Anne Pirwitz gemeinsam mit Dorothee Röseberg und Françoise Bertrand einen Verein zu gründen, der zum einen die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR weiter erforscht und zum anderen sich der aktuellen Situation annimmt, bestehende Initiativen sichtbar macht, Akteure miteinander vernetzt und eigene Projekte entwickelt. 

Unser Vorstand

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Dr. des. Anne Pirwitz

Vorsitzende

Anne Pirwitz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam. Ihre Liebe zu Frankreich verdankt sie der Städtepartnerschaft ihrer Heimatstadt Egeln in Sachsen-Anhalt mit der französischen Stadt Mûrs-Erigné. Während ihres Romanistikstudiums in Halle und Potsdam organisierte sie deutsch-französische Jugendbegegnungen und war ehrenamtlich als Juniorbotschafterin des Deutsch-Französischen Jugendwerks aktiv und in verschiedenen Städtepartnerschaftsvereinen engagiert. Ihren Bachelor schloss sie mit einer Arbeit über den Generationswechsel in deutsch-französischen Städtepartnerschaften ab. Im Master und in ihrer Promotion lenkte sie ihren Fokus auf Südosteuropa und beschäftigte sich mit der rumänischen Migration. Anne Pirwitz ist Mitglied in verschiedenen Fachverbänden, wie dem Romanistenverband, dem Frankoromanistenverband, dem Balkanromanistenverband, der Südosteuropagesellschaft und der Gesellschaft für Osteuropakunde. Sie ist Mitherausgeberin der Publikation Frankreich – DDR: zwischen Ideologie, Bücherwissen und persönlichen Begegnungen .

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Prof. Dr. Dorothee Röseberg 

stellvertretende Vorsitzende

Dorothee Röseberg ist eine ausgewiesene Spezialistin für die Beziehungen zwischen  Frankreich und der DDR bzw. Ostdeutschland.

Nach Studium und wissenschaftlicher Assistenz am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin (1969-1994) wurde sie zur Professorin für Landes- und Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Frankreich berufen. (1994-1997 TU Chemnitz, 1997-2017 MLU Halle-Wittenberg).  In den 1990er Jahren leitete sie – mit Unterstützung der französischen Botschaft – als erste Wissenschaftlerin ein grösseres internationales und interdisziplinäres Projekt zum Thema Frankreich-DDR.  Frankreich und das andere Deutschland. Analysen und Zeitzeugnisse (Tübingen 1999) sowie Images de la France en République Démocratique Allemande. Une histoire oubliée (Paris 2004) sind erste umfangreichere Publikationen zu dieser Thematik. Später schlossen sich detaillierte Einzelstudien an, die auch auf Archivrecherchen basieren und Gegenstand ihrer universitären Lehre wurden.

Ein weiterer großer Forschungsschwerpunkt von Dorothee Röseberg ist bis heute der Geschichte der Lehr- und Studienkulturen in Deutschland und Frankreich seit dem 18. Jahrhundert und daraus reslutierender Mißverständnisse gewidmet. Dabei interessiert z. B. die innere Logik eines französisches Aufsatzes (dissertation) oder eines commentaire composé und die Frage, warum beides für deutsche Studierende so schwierig ist.

Dorothee Röseberg arbeitete in zahlreichen deutsch-französischen Gremien,  darunter im wissenschaftlichen Beirat der Deutsch-Französischen Hochschule, baute einen binationalen Studiengang mit der Universität Nanterre auf und war Mitorganisatorin des ersten deutsch-französischen Lektorenforums im vereinigten Deutschland (2000). 2016 wurde sie vom französischen Staat zum Officier des Palmes Académiques  ernannt.

Seit ihrer Pensionierung 2017 engagiert sie sich in der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V., zu deren Mitglied sie 2012 gewählt wurde und deren Vizepräsidentin sie seit 2016 ist. Die von ihr initiierte und 2019 zusammen mit französischen Kolleginnen gegründete deutsch-französische Zeitschrift  SYMPOSIUM CULTURE@KULTUR zeugt von ihrem Anliegen, die deutsch-französische Wissenschaftskooperation auf dem Gebiet der Kulturwissenschaften/Études culturelles zu fördern. Sie verfügt über ein breit gefächertes Netzwerk deutsch-französischer Kooperationsbeziehungen.

Dr. Regina Gerber 

Kassenwartin

Unsere Gründungsmitglieder

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Françoise Bertrand

 

Françoise Bertrand, agrégée d’allemand nahm im Sommer 1970 zum ersten Mal an einem Sprachlager in der DDR teil. Es war der erste von zahlreichen weiteren Aufenthalten. Nach ihrem Studium der Germanistik (classes prépa, Paris VIII, Uni Marburg, Humboldt Universität) wurde sie 1977 Lehrerin im Hochschuldienst an der KMU Leipzig, wo sie bis 1980 blieb. Danach hatte sie verschiedene Stellen an Schulen und Hochschulen als Lehrerin für DaF oder FLE in Frankreich und Deutschland, u. a.  1990-1993 als Lektorin an der Uni Potsdam inne. 2009-2012 war sie Sprachattachée im IFB/franz. Botschaft, zuständig für Berlin/Brandenburg.

Ihre Spezialgebiete sind : Französischunterricht in der DDR/ Bilder Frankreichs in den Französischlehrbüchern der DDR; Ideologie und Vorschulerziehung (SBZ/DDR) Seit 2016 ist sie im Ruhestand, bleibt aber weiterhin aktiv im Bereich der (ost)deutsch-französischen Beziehungen.

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Claudia Dombrowsky

 

Claudia Dombrowsky ist Leiterin des Bereichs Internationales und Städtepartnerschaften in der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft e.V. in Potsdam und Regionalberaterin für den Deutsch-Französischen Bürgerfonds für die Bundesländer Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Das Interesse der gebürtigen Berlinerin an Frankreich wurde zunächst bei einem Schüler:innenaustausch mit Caen in der Normandie geweckt. Später absolvierte Claudia Dombrowsky in Paris bzw. der Ile-de-France ihren Masterabschluss in „Europäische Studien und Internationales“ und lebte insgesamt elf Jahre in der französischen Hauptstadt bevor sie 2014 wieder zurück in die Heimat kam.

Fotograf: Guillaume Ferron

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Reinhard Köpke

Reinhard Köpke ist Mitbegründer des Europäischen Partnerschaftsvereins Egeln e.V., war über 12 Jahre Vorsitzender des Vereins und baute in diesem Rahmen partnerschaftliche Beziehungen mit Mûrs-Erigné in Frankreich und Bzenec in Tschechien auf.

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Karin Rieger

Karin Rieger hat seit 1974 bis zu ihrer Rente als Lehrerin für Musik und Deutsche Sprache in Weißenfels und Berlin gearbeitet. Ihre Liebe zu Frankreich entstand durch die Briefreundschaft seit 1968 mit einer Französin. Damals lebte sie in Thüringen, Kreis Zeulenroda. Sie studierte an der Universität Leipzig. 2021 brachte sie ihr Buch „Eine außergewöhnliche Freundschaft“ heraus – eine Zeitgeschichte aus der DDR und auch nach 1990

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Jenny Ettrich

 

Jenny Ettrich ist Referentin für Internationales an der Hochschule Nordhausen in Thüringen und leitet dort das International Office. Den Grundstein ihres Frankreich-Bezugs legte u.a. das Französische Gymnasium in Berlin. Im Rahmen des von Prof. Dr. Dorothee Röseberg initiierten binationalen Bachelor-Studiengang Interkulturelle Europa- und Amerikastudiengang/Langues étrangères appliquées in Halle (Saale) und Paris Nanterre wurde ihr Profil um eine Osteuropa-Komponente erweitert. 2012 bewegte Jenny der in der DDR als französischer Starautor publizierende Robert Merle. Zusammen mit seiner Haupt-Übersetzerin zu DDR-Zeiten versuchten sie retrospektiv mangels Reisemöglichkeiten nicht zugängliche Begriffe im kulturellen Akteursfeld zeithistorisch adäquat in ihrer Entstehung und Verwendung zu rekonstruieren. Seitdem untersucht sie die Übersetzung der Comtesse de Ségur im 19. Jahrhundert. Jenny hat 2007 den Apollinaire-Preis der Robert-Bosch-Stiftung erhalten, ist Botschafterin der Deutsch-Französischen Hochschule und Mitglied im Frankoromanistikverband.

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Dr. phil. Margarete Mehdorn 

 

Dr. phil. Margarete Mehdorn ist freiberufliche Konferenzdolmetscherin, Übersetzerin und interkulturelle Trainerin, Regionale Beraterin für den Deutsch-Französischen Bürgerfonds für Norddeutschland (u.a. Mecklenburg-Vorpommern), gebürtige Pfälzerin mit Wohnsitz in Kiel und Standbein in Berlin, überzeugte Europäerin, seit vielen Jahren auch ehrenamtlich im Franco-Allemand aktiv, u.a. ehemalige Präsidentin der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) e.V.

"Ich bin in einer Region geboren, wo deutsch-französischer Austausch selbstverständlich ist, seit langem lebe und arbeite ich in Gegenden, wo dies keineswegs so ist. Ich möchte gerne Menschen in ganz Deutschland – gerade auch in Frankreich fernen Regionen - für Austausch mit Frankreich als Teil der europäischen Vernetzung begeistern, sie im Austausch unterstützen und über die hervorragenden Fördermöglichkeiten informieren, die es seit dem Aachener Vertrag gibt. Mecklenburg-Vorpommern liegt mir dabei besonders am Herzen."

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Dr. Marie-Therese Mäder 

Marie-Therese Mäder ist Geschäftsführerin des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg. Sie unterstützt die Direktion bei der strategischen Vernetzung des Zentrums mit französischen Partnerinstitutionen und ist zuständig für die Anbahnung und Pflege von Kooperationen im In- und Ausland. Sie stammt aus Halle (Saale) und ist seit ihrer Schulzeit am Französischen Gymnasium Berlin im Franco-Allemand verankert, wo sie sowohl das Abitur als auch das Baccalauréat abgelegt hat. Während ihres Romanistikstudiums an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war sie als Redakteurin beim deutsch-französischen Kultursender ARTE in Straßburg und als Kulturmittlerin am Goethe-Institut in Lille tätig. 2017 wurde sie mit einer kulturhistorischen Arbeit über die französischen Idéologues und deren Einfluss auf die Wissenskultur der französischen Eliten im ausgehenden 18. Jahrhundert promoviert. Geforscht hat sie dabei unter anderem an der Bibliothèque nationale de France (Paris), in den Archives nationales (Paris) sowie am Institut français de l’éducation (Lyon). Finanzielle Unterstützung erhielt sie durch ein Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Parallel zu ihrer Promotion war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Romanische Landes- und Kulturwissenschaft und hat den von Dorothee Röseberg initiierten Doppelstudiengang IKEAS-LEA zwischen den Universitäten Halle und Nanterre betreut. Ihr wissenschaftliches Profil hat sie als Postdoc in einem DFG-Projekt zur transatlantischen Zirkulation der Aufklärung in der Frankokaribik an der Universität Bremen geschärft. Für ihr Forschungsprojekt zur Untersuchung ökokrischer Ansätze in den frankokaribischen Literaturen und Kulturen erhielt sie 2021 ein Reisestipendium vom Deutschen Romanistenverband. Seit 2019 ist sie Herausgeberin der deutsch-französischen Zeitschrift Symposium Culture@Kultur und engagiert sich mit einem Team aus Historikern und Kunsthistorikern in einem Projekt zur Erforschung französischer Gefangener des Ersten Weltkriegs in Sachsen-Anhalt.

 

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Dr. Henning Fauser 

Henning Fauser, Dr. phil., studierte Anglistik und Romanistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Université de Caen Basse-Normandie, sowie Romanistik und Geschichtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der École normale supérieure de Lyon. Er promovierte zu den Deutschlandbildern ehemaliger KZ-Häftlinge in Frankreich an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Henning Fauser lehrt als Maître de conférences an der Nantes Université und forscht zu Repräsentationen Deutschlands und der Deutschen in Frankreich, zu Geschichte und Repräsentationen der deutsch-französischen Beziehungen sowie zu politischen und medialen Vergangenheitsdiskursen.

 

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Kseniya Hutseva 

 

Kseniya Hutseva, unser jüngstes Gründungsmitglied kommt ursprünglich aus Belarus und wohnt seit fast 10 Jahren in Bordeaux, Frankreich. Sie hat ihr Kommunikation- und Germanistik-Bachelorstudium abgeschlossen und macht gerade eine Ausbildung, um deutsch-französische Projekte zu leiten.
Sie hat mehrmals an DFJW-Projekten teilgenommen und war in die Filmaufnahme und Drehbuchschreibung von Frankreich und die DDR – Zivilgesellschaft und Kulturtransfer involviert. Neben dem Studium arbeitet sie als Dolmetscherin für Deutsch und Französisch auf internationalen Messen.

 

weitere Gründungsmitglieder:

 

Gabrielle Robein (Universität Potsdam)

 Gerolf Mosemann (GoEurope Berlin)

Anne-Marie Pailhès (Université Paris Nanterre)

Ulrike Röseberg

JoDD von Schaffstein

weitere Mitglieder:

 

Sandra Schmidt (DFJW)

Dr.  Saskia Hellmund (Autorin)

Dr. Maike Hansen (KAS)

Partnerschaftsverein Bad Tabarz e.V./ Hartmut Reske
Bénédicte Terrisse (Université Nantes)

Franck Schmidt (Ecole des hautes études en sciences sociales in Paris)

Marina Strahler

L’Association de préservation et de soutien du musée de la RDA (Tonnerre)

Ruth Lambertz-Pollan (Université Nantes)

Marie-Odile Eck

Arianna Graf-Letz (Universität Potsdam)

Ina Thraen

Andrea Hennings (Primo-Levi-Gymnasium in Berlin Weißensee)

Anne-Christine Potocka

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